Berufspraktische Woche vom 20. 11. - 24. 11. 06
RÜCKBLICK auf die BERUFSPRAKTISCHEN TAGE im November 06
Anhand eines Fragebogens habe ich die Meinungen und Erfahrungen der
SchülerInnen während der Schnupperwoche erkundet:
70% der SchülerInnen haben selbst (wie von mir vorgeschlagen) bei der Firma
nachgefragt, ob sie dort schnuppern dürfen, bei 30% waren es die Eltern.
Für 70% war die tägliche Beschäftigungsdauer genau richtig, für 10% zu
kurz, für 20% zu lang.
90% der SchülerInnen gaben an, dass der gewählte Betrieb genau das war, was
sie wollten. Für 10% war es die 2. Wahl.
60% aller Schnupperlehrlinge würden nach dieser Woche gerne in „ihrem"
Betrieb arbeiten, 8% möchten das nicht, die anderen konnten sich nicht dafür
oder dagegen entscheiden.
Beinahe 100% aller Beteiligten empfanden die MitarbeiterInnen als sehr nett und
hilfsbereit, niemand wurde schlecht behandelt.
Nach den Berufspraktischen Tagen möchten 32% der SchülerInnen eine weiterführende Schule besuchen, 42% wollen eine Lehre absolvieren, 26% sind noch unentschlossen.
Anna Kern
| Ich verbrachte diese Woche in der Raiffeisenbank in Riegersburg. Ich wollte immer schon in einer Bank arbeiten und jetzt hatte ich endlich die Möglichkeit es zu probieren. Es war sehr spannend im Berufsleben. Ich durfte sehr viel mit dem Computer und mit Geld arbeiten. (Daniel Lasser, 4.a Klasse) | |
| Ich "schnupperte" drei Tage im LKH in
Fürstenfeld. Am 1. Tag war ich in der Abteilung
"Physiotherapie", wo ich zusehen durfte, was zu tun ist. Ich empfinde die berufpraktische Woche als etwas sehr Positives, sie hilft einem sehr, sich im Berufsleben zu orientieren. Nun weiß ich, welchen Beruf ich später ergreifen möchte. (Lisa-Maria Zengerer, 4.a) |
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| Ich war im Elektrofachhandelsgeschäft Rappold in Riegersburg "schnuppern". Mir hat die berufspraktische Woche sehr weitergeholfen, da ich viel über den Beruf erfahren habe. Ich habe sehr viel tun dürfen und wenn ich etwas nicht verstanden habe, wurde es mir sofort erklärt. (Christoph Paulitsch, 4.b) | |