Friedensflotte Mirno More 2005

Teilprojekt „HS-Riegersburg“

 Zum dritten Mal haben heuer  Schüler der Hauptschule Riegersburg am Friedensprojekt „Mirno More“ teilgenommen. An der Flotte nahmen 70 Schiffe aus 5 Nationen mit 400 Jugendlichen und Betreuern an Bord teil.

Herr FL  Peter Schlapschi und Frau FL Maria Raidl übernahmen die Organisation und durch die tatkräftige Unterstützung von Frau Silvia Muik und Herrn Josef Färber wurde die Woche zu einem vollen Erfolg. Die Schüler erlebten auf engem Raum die Höhen und Tiefen menschlichen Zusammenlebens, das Übernehmen von Verantwortung, die Lösung von Konflikten und das gemeinsame Erleben von Freude.

Die Kosten für dieses Projekt beliefen sich auf rund € 3000.-, die zum Großteil von unseren Sponsoren:

Firma Calyx, Firma Fürst-„CREATIV“, Firma Gutmann, Kiwanis-Club Feldbach, Firma Krobath, Planungsbüro Lugitsch, Steuerberater Mader, Firma Meister, Merkur Versicherung, Weinbau Raidl, Raiffeisenkasse Feldbach – Bad Gleichenberg, Raiffeisenkasse Ilz – Nestelbach, Firma Rappold, Steirische Gas und Wärme, Firma Turza und Yachtclub Thermenland übernommen wurden.

Dafür sagen wir ein riesengroßes, herzliches

Dankeschön


Eine Woche „Mirno More“

Stellungnahmen von Schülern

Christian Krenn          

 „Mir hat in dieser Woche am besten gefallen, dass wir in einer Buchtgebadet und geschnorchelt haben. Das hat mir auch sehr gut gefallen, das Spazierengehen war auch sehr lustig. Die Abschlussfeier war wunderschön und toll. Mir hat das Geschirrabwaschen nicht so gut gefallen, auch die anderen Küchenarbeiten waren nicht so toll. Ich nehme mir von dieser Woche mit, dass man nicht nur auf einem Segelschiff zusammenhalten muss.“

 

Erwin Fladerer:  

„Mir hat am Besten das Segeln und das Spazieren zum Wasserfall  gefallen.  Was mir nicht gefallen hat, war das Spazieren zur Kirche. Die Betreuer waren alle gerecht zu uns.“

 

Michael Puffer: 

 „Ich kann nur sagen, es war einfach traumhaft mit euch Betreuern herumzuhängen. Wie wir auf das Meer hinaus gefahren sind, dachte ich mir, dass ich hier leben will. Das Wasser war so traumhaft. Ich hoffe,dass ich nächstes Jahr auch mit fahren darf. Dann können wir wieder ein bisschen herum toben. Mir hat das Putzen nicht so gefallen.“